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Kreg KWS500 & KWS1000 – zwei, die ziemlich gut zusammenpassen

Kreg KWS500 & KWS1000 – zwei, die ziemlich gut zusammenpassen

Es gibt Werkzeug, bei dem man sich nach dem Kauf fragt, wo man es eigentlich verstauen soll.

Und dann gibt es Sachen, die man aufklappt, verwendet und danach wieder in die Ecke stellt.

Der Kreg KWS500 Track Horse und das Kreg KWS1000 Mobile Project Center gehören ziemlich eindeutig zur zweiten Sorte.

Beide sind für sich schon praktisch. Richtig interessant wird die Geschichte aber, wenn man sie miteinander kombiniert.

Der KWS1000: Werkbank zum Aufklappen

Der Kreg KWS1000 ist im Grunde eine kleine mobile Werkbank, die du genau dort aufstellst, wo du sie gerade brauchst.

Aufgeklappt bekommst du eine Arbeitsfläche von rund 70 × 80 cm. Dazu kommen Lochraster für Bankhaken und Zubehör, Ablagen für Kleinteile und verschiedene Möglichkeiten zum Spannen.

Du kannst darauf montieren, bohren, sägen, verleimen oder einfach endlich einmal etwas vernünftig ablegen, ohne dafür zwei Bierkisten zweckzuentfremden.

Und wenn die Arbeit erledigt ist?

Zusammenklappen und weg damit.

Gerade für kleinere Werkstätten, Garagen oder für die Montage ist das ziemlich angenehm.

Der KWS500: Sägebock wäre fast eine Beleidigung

Beim Kreg KWS500 Track Horse sieht die Sache auf den ersten Blick einfacher aus.

Ein Sägebock halt.

Nur steckt da ein bisschen mehr dahinter.

Der KWS500 ist höhenverstellbar und hat oben eine stabile Aluminiumschiene, auf der sich Werkstücke mit der mitgelieferten Kreg Werkbankzwinge direkt fixieren lassen.

Damit funktioniert er als Sägebock, Werkstückauflage oder kleine Spannstation.

Besonders praktisch bei langen Brettern und Platten oder überall dort, wo beim Arbeiten wieder einmal genau 20 Zentimeter Werkbank fehlen.

Und das passiert bekanntlich grundsätzlich dann, wenn das Werkstück schon in der Hand liegt.

Und jetzt stell die beiden nebeneinander

Genau dafür hat Kreg mitgedacht.

Der KWS500 lässt sich auf 804 mm Arbeitshöhe einstellen und passt damit zur Höhe des KWS1000.

Du kannst also den KWS1000 als eigentliche Werkbank verwenden und den KWS500 danebenstellen.

Schon hast du eine zusätzliche Auflage für längere Werkstücke.

Oder du spannst mit Kanthölzern eine größere Fläche zwischen den beiden auf und legst eine Platte darauf.

Plötzlich wird aus einer relativ kleinen mobilen Werkbank ein Arbeitsplatz, auf dem auch größere Sachen vernünftig Platz haben.

Das Schöne daran: Du baust nur so groß auf, wie du es gerade brauchst.

Kleines Projekt? KWS1000 reicht.

Langes Brett? KWS500 dazu.

Größere Platte oder Montagearbeit? Beide verbinden und die Arbeitsfläche erweitern.

Und wer noch mehr Platz braucht, kann das System mit einem zweiten KWS500 oder KWS1000 weiter ausbauen.

Keine große Werkstatt? Umso besser.

Natürlich kannst du dir eine drei Meter lange Werkbank in die Werkstatt stellen.

Wenn du den Platz hast.

Viele haben ihn aber nicht – oder wollen ihn nicht dauerhaft dafür opfern.

Genau da gefällt uns die Idee hinter dem Kreg-System.

Du kannst dir eine ordentliche Arbeitsfläche aufbauen, wenn du sie brauchst. Danach wird wieder zusammengeklappt und der Platz ist frei.

Auch auf der Baustelle oder bei Arbeiten außerhalb der Werkstatt ist das praktisch. KWS500 und KWS1000 mitnehmen, aufstellen und du hast zumindest etwas, das den Namen Arbeitsplatz verdient.

KWS500 oder KWS1000?

Wenn du eine kompakte mobile Werkbank möchtest, würden wir mit dem KWS1000 anfangen.

Wenn du hauptsächlich lange Werkstücke ablegen, spannen und beim Sägen unterstützen möchtest, ist der KWS500 eine richtig feine Sache.

Am meisten Sinn macht für uns aber die Kombination aus beiden.

Nicht weil man unbedingt zwei Kreg-Produkte kaufen muss.

Sondern weil aus zwei relativ einfachen Teilen ein Arbeitsplatz wird, den du ziemlich genau so aufbauen kannst, wie du ihn gerade brauchst.

Aufklappen. Höhe einstellen. Arbeiten.

Und danach ist das Zeug wieder aus dem Weg.

Mehr muss eine mobile Werkbank eigentlich nicht können.

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